Checkliste : Schwimmende Estriche – Zementestriche
Entnommen aus dem Hausbauforum http://www.hausbauforum.at
1.Untergrund sollte sein wie folgt.
-Besenrein
-Fest
-Trocken
-Div.Rohrleitungen fest am Boden montiert.
2.Beschüttung-Niveauausgleich wenn es gebraucht wird.
-Beschüttungsdicke maximal 5cm.
-geeignetes Material Kiessplitt oder Polystyrolgranulat.
3.Randstreifen – Winkelrandstreifen
-ausreichende Breite
-mit Fuß unter Dämmstoff verlegen
-auch um Einbauten verlegen
4.Dämmstoffe
-belastbarer Dämmstoff Trittschaldämmung
-Zusammendrückbarkeit der gesamten Dämmstoffdicke, maximal 5mm
5.Trenn-und Gleitschicht
-geeignetes Material
-mit mindestens 10 cm Überlappung verlegt
6.Estrich Herstellung
-Raumtemperatur mindestens + 5° c, keine Zugluft
-Geeignetes Zuschlagmaterial beachten
-Richtiges Mischungsverhältnis und Konsistenz des Estrichs
-Bewehrung mit geschweißten Matten (Estrichgitter)
-Richtige Fugenteilung erstellen
-Waagrechte bzw.richtiges Gefälle achten
-Maßnahmen zum Schutz gegen vorzeitige Austrocknung...
1.2 Die Herstellung
Fliesen werden aus natürlichen mineralischen Rohstoffen, die wichtigsten sind Kaolin, Quarz und Feldspat, zumeist in modernen Rollenöfen gebrannt. Bei bestimmten Produkten wird auch Schamotte, Calcit oder Dolomit dem Ton beigemengt. Je nach Brandtemperatur und Mischung der Rohstoffe, die pulverförmig zur „Rohfliese“ gepresst werden, ergeben sich Produkte für verschiedene Anforderungen.
Grob unterteilt entstehen:
Steingut – Fliesen, die mittels Metalloxyden glasiert und dekoriert wurden und meist als nicht frostbeständige Wandfliesen Verwendung finden.
Steinzeug – Fliesen gibt es glasiert und unglasiert. Durch die hohe Brandtemperatur sintert der Scherben zu einem dichten Gefüge, das kaum eine Wasseraufnahme zulässt. Steinzeugfliesen sind daher meist frostbeständig.
1.1 Die Geschichte der Fliese
Mensch und Keramik verbindet eine Jahrtausend alte Beziehung: die Natur und das Leben.
Vor 5 Milliarden Jahren entstand die Erde, vor ca. 1,5 Milliarden Jahren das erste organische Leben und vor ca. 1 Million Jahren bildete sich der Werkstoff Ton. Die Menschheitsgeschichte begann vor ca. 600.000 Jahren und erste Funde keramischer Gebrauchsartikel lassen sich 30.000 Jahre zurückverfolgen.
Der Mensch, der Ton, keramische Gefäße und schließlich Wand- und Bodenfliesen – eine Jahrtausend alte, natürliche Beziehung. Kaum ein anderes Material wird heute von Baubiologen so positiv bewertet wie keramische Baustoffe, also auch Fliesen. Sie sind ideal in allen Wohnbereichen, vor allem wenn Sie Allergien vermeiden wollen.
Fliesen bestehen aus verschiedenen Tonerden, Kaolin, Quarz und Feldspat. Dazu kommen mineralische Zusätze, die die Farben und andere Eigenschaften beeinflussen. Mischung und Verwendung dieser Grundstoffe bestimmen später wesentlich die Qualität der Fliesen. Diese Materialien werden zerkleinert, gemahlen, trocken oder nass geformt und bei Temperaturen zwischen 1.000 und über 1.300 Grad ( Oberflächenverglasung) gebrannt.
2007
Fliesen
Von der Geschichte bis zum Verkauf
Von Grall Johann
L A N D E S B E R U F S S C H U L E T A M S W E G / Austria
INHALTSVERZEICHNIS
1 Fliesen- Keramische Bodenmaterialien ..............................................................................3
1.1 Die Geschichte der Fliese ........................................................................................... 3
1.2 Die Herstellung ........................................................................................................... 3
1.3 Die Wasseraufnahme ................................................................................................. 3
1.4 Feinsteinzeug ...............................................................................................................4
1.5 Die Fachbegriffe ...........................................................................................................4
1.6 Was ist erste Sortierung? ........................................................................................... 4
1.7 Verlegetipps ................................................................................................................. 5
1.8 Reklamationen nach der Verlegung ? ....................................................................... 5
1.9 Frostbeständigkeit ...................................................................................................... 5
1.10 Farbnuancen ............................................................................................................. 5
1.11 Die Abriebgruppen ................................................................................................... 6
1.12 Maßtolleranzen ......................................................................................................... 6
1.13 Rutschhemmend ....................................................................................................... 7
1.14 Die Trittsicherheit ..................................................................................................... 8
1.15 Die Reinigung ............................................................................................................ 8
1.17 Raumproportionen .................................................................................................. 8
2 Weitere Informationen im Internet unter .............................................................................. 8
2.1 Werkzeuge .................................................................................................................. 9
Die Fliese Alabastrino (32,7x59,3) von Ceramika Tubadzin ist eine retifizierte Platte die ein
sehr enges Fugenbild ermöglicht.
Die SChmuckleiste wird von einem Mosaikband begleitet und spiegelt sich auch auf der
Gegenwand wieder.Der Parkettboden
Bis vor wenigen Jahren wurden im Wohnbereich hauptsächlich Teppichbeläge und in Vor- und Wirtschaftsräumen hauptsächlich
PVC-Böden verlegt. Holzböden waren oft schon ein Sonderwunsch und teurer. Heute werden, nicht zuletzt weil der Parkettboden in den letzten Jahren immer billiger wurde, wieder vermehrt
Parkettböden in den Wohnbereich eingesetzt.
Bei Parkettböden handelt es sich um einen lebenden Werkstoff. Holz passt sich an das jeweilige Raumklima an und es soll gewährleistet sein, dass die Luftfeuchtigkeit bei ca. 60% liegt. Bei
trockenerer Luft ist es ratsam, Geräte für eine Luftbefeuchtung aufzustellen. Dadurch, dass Holz eine zehnmal geringere Wärmeableitung als Stahlbeton hat, kommt es bei Parkettböden zu keiner
Unterkühlung der Füße. Es ist besonders in der Übergangszeit, Frühjahr und Herbst, eine Einsparung von Heizkosten gegeben. Zusätzlich weist Holz eine gewisse Bodenelastizität auf und schont daher
den Menschen vor Ermüdungen.
Die Elastizität der Parkettböden wird besonders bei den Schwingböden genutzt. Holzböden weisen eine lange Lebensdauer auf
und sind auch nach vielen Jahren der Benutzung noch ansehnlich. Parkettböden können mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden, und sollten von Zeit zu Zeit mit entsprechenden Mitteln
gepflegt werden.
Vorteile von Parkettböden:
• Die Qualität der Böden ist von den verwendeten Holzarten und auch von der Nutzschichte und der Art der Oberflächenbehandlung abhängig.
• Lange Lebensdauer und hohe Wirtschaftlichkeit.
• Repräsentatives Aussehen.
• Pflegeleicht, hygienisch.
• Baubiologisch sehr guter Werkstoff.
• Besondere Eignung bei Fußbodenheizung.
• Große Anzahl von Gestaltungsmöglichkeiten.
• Bei Beschädigungen leicht renovierbar.
Verlegehinweise
Die Verlegung von Holzfußböden kann nur auf trockenem Unterboden erfolgen. Bei zu erwartendem Feuchtigkeitseinfluß ist der Unterboden gegen Feuchtigkeit zu isolieren. Nicht nur Boden, sondern
auch die Räume sollen gut ausgetrocknet sein. Nach dem Verlegen der Parekttböden sollten die Räume gut gelüftet und bald bewohnt werden. Die Verlegeanleitungen der Herstellerfirmen sind
einzuhalten.
Auszug aus einer Vielfalt von Möglichkeiten
Stabparkett in verschiedenen Stärken, Mosaikparektt, Fertig- und Klebeparkett, Fertigparketttafeln, Fertigparkettdielen in verschiedenen Mustern. Die Parkette sind auch in fast allen gängigen
Holzarten erhältlich. Holzböden werden nicht nur in Wohn- und Schlafbereichen verwendet, sondern auch in Dielen, Küchen, bei Essplätzen und in sonstigen Räumen.
Auszug aus einem Beitrag bei wohnnet.at
Eine Duschfläche wird immer beliebter. Am Boden ist die Rutschhemmung durch kleine Fliesen oder durch verlegen eines Mosaiks zu beachten. diese Art einer Dusche ist sehr gut geeignet für eine Benutzer mit Behinderung oder für Senioren.
Sehr zu empfehlen ist auch das Anbringen von Griffhilfen und einener Sitzgelegenheit.
Hier sehen Sie wie die Vorgaben beim Einbau bzw. Abdichten einer Badewanne sind wenn unter der Badewanne Leitungen verlaufen.
Da wird das Abdichten einer Badewanne gezeigt wie es ordnungsgemäs durchgeführt werden soll.
Hier sehen Sie wie die Vorgaben beim Einbau bzw. Abdichten einer Badewanne sind wenn unter der Badewanne Leitungen verlaufen.
Da wird das Abdichten einer Badewanne gezeigt wie es in der R
Was bedeutet C2 TE?
C2 TE ist eine Anforderungsklasse an hydraulisch abbindende Fliesenkleber innerhalb der neuen
Fliesenklebernorm E DIN EN 12 004.
Wozu eine neue Norm?
x Normen werden innerhalb Europas vereinheitlicht
x Die Anforderungen an Fliesenkleber werden aufgrund neuer Entwicklungen beim Verlegegut immer höher. Diese Anforderungen liegen höher als die der
alten Normen.
Was unterscheidet die neue Norm von der alten DIN 18 156?
Es werden unterschiedliche Kleberklassen gebildet (Mindestanforderungen, höhere Anforderungen, weitere Eigenschaften). Die Prüfung erfolgt mit anspruchsvollerem Verlegegut mit deutlich geringerer Wasseraufnahme als die Prüfung gemäß DIN 18 156.
Welche Vorteile haben Sie als Fliesenleger von der neuen Norm?
Erstmals gibt es die Möglichkeit, ein Prüfzeugnis für besonders hochwertige Kleber zu erhalten. Die
bisherigen Prüfungen nach
DIN 18156 wurden von fast allen Klebern bestanden. Neues Verlegegut, beispielsweise Feinsteinzeug mit einer Wasseraufnahme von 0,04%, fordert hochwertige Kleber.
Die keramische Fliese hat eine erstaunliche Geschichte– und eine lange noch dazu. Zwar ist der Grundstoff Ton schon mehr als 1 Mio. Jahre alt, aber die ersten keramischen Behältnisse stammen von ca. 9000 v. Chr., können somit den Ägyptern zugeordnet werden. Ein erstes keramisches Plättchen als Wandschmuck wurde gegen 2600 v. Chr. in Ägypten gefunden. Ab dem 14. Jahrhundert kam die Fliesenkeramik über Persien und Arabien nach Europa und verbreitete sich vor allem in Spanien, Italien und den Niederlanden (Delfter Manufakturen). In Deutschland fanden keramische Bodenbeläge so ab dem Jahr 1000 Einzug, allerdings über Jahrhunderte nur in Prunkbauten und Kirchen.
Die Fliese hat ihren Erfolgsweg fortgesetzt und sich bis heute einen Status aufgebaut, der sie für viele Anwendungen einfach prädestiniert.
Zwar gibt es immer noch sehr edle und damit kostspielige Exemplare, aber das Gros der industriell-maschinell gefertigten Fliesen ist kein Luxusgut mehr, sondern ein Massenartikel zu erschwinglichen Preisen mit überwiegend guter Qualität.
Die klassischen Produktionsländer sind auch heute noch stark am Markt vertreten, doch inzwischen werden in Deutschland Fliesen mit hoher Güte von namhaften Herstellern produziert.
Und Erfolgsrezepte werden selten radikal verändert: Was schon zur Geburtsstunde die Basis darstellte, ist immer noch das Bindemittel einer keramischen Fliese – weißer oder farbigbrennender Ton! Teilweise wird Porzellanerde (Kaolin) als weiteres Bindemittel zugesetzt.
Weitere mineralische Zuschlagsstoffe sind Quarz, Sand, Schamottmehl, Felsspat, Dolomit, Calcit oder Glasmehl in ihrer Eigenschaft als Magerungs- oder Sinterungsmittel zugesetzt. Für die Farbigkeit bei den Glasuren zeichnen Metalloxide verantwortlich, die eingebrannt werden.
Unterschiedliche Fertigungsverfahren führen dann entweder zu Grobkeramik und Feinsteinzeug (Strangpressung) oder Feinkeramik (Trockenpressung). Ein Brennen der jeweiligen Masse erfolgt bei Temperaturen zwischen 900 und 1.200º C.
Heute gibt es seit einigen Jahren Hersteller dennen es möglich ist Fliesen und Feinsteinzeug bei über 1300`C zu brennen. Da erhält man eine verglaste Oberfläche die geschlossene Poren hat und
somit nichts aufnehmen kann. Das ist für die Hausfrau der Vorteil wenn es um die Reinigung von Fliesen geht!
Granit oder Fliese?
Hallo
Ich kann allen abraten, irgendwelche (und seien es noch so gute Fliesen) im Außenbereich zu verwenden. Früher oder später werden die Frostaufbrüche sichtbar, bei Naturstein gibt es hier überhaupt
keine Probleme. Besonders bei Granit kannst du nicht viel falsch machen, und sollte sich die Oberfläche mal verändern kannst du mit dem Hochdruckreiniger drübergehen.
Anmerkung vom 4home Team: Diese Aussage wird mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Natursteinhändler kommen. Ein seriöses Granitangebot für den Außenbereich liegt weit über den Kosten einer guten Feinsteinzeugplatte die wirklich frostsicher ist.
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Fliesen im Außenbereich
hallo zusammen...
Klar kannst man Fliesen im Außenbereich wählen. Man muss nur drauf achten das man sich an die Verarbeitungsrichtlinien hält. Den Untergrund ordentlich abdichten, einen echten Flexkleber, evtl.
eine Drainagematte verbauen, keine zu großen Fliesenformate verwenden – max. 45x45, usw. usw... dann ist die Fliese auch einfacher in der Pflege als ein Granit. Es muss
natürlich die Qualität der Fliese bzw. des Feinsteinzeug passen. Es funktioniert nur unglasiertes Feinsteinzeug, das steht dem Granit auch in nichts nach, bzw. hat pflegetechnisch den Vorteil,
dass es nicht so schnell verflecken kann wenn die Oberfläche auch ordentlich verglast ist. (wie gesagt, wenn die richtige Qualität gewählt wurde)
Anmerkung vom 4home Team: Diese Aussage wahrscheinlich von einem versierten Fliesenhändler oder Verleger. Es ist darin alles gesagt was man wissen
sollte. Natürlich ist das Prestige bei einem Naturboden ein anderes aber wenn ich an den Aufwand und die Gefahr der immerwährenden Flecken denke?
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Anbei einmal eine etwas andere Verlegeart mit sehr
großen Platten. Nach Fertigstellung werden weitere Fotos folgen.
In diesem Artikel werden die 3 Wirkungsfaktoren die ein Mensch während eines Gespräches hat, besprochen :
1. Wirkungsfaktor Körper: Zum diesem Wirkungsfaktor gehört z.B. die Mimik, die
Körperhaltung, der
Körpergeruch usw. - Also alles was vom Körper nach Außen wirkt
2. Wirkungsfaktor Stimme: Zu diesem Wirkungsfaktor ist die Stimmlage (hoch, tief), die
Sprechweise (schnell,
langsam), die Sprachvariante (hochdeutsch, Dialekt) usw. hinzuzurechnen
3. Wirkungsfaktor Inhalt: Natürlich kommt es bei einem Gespräch auch darauf an, was ihr erzählt. Wenn
es um
Krankenversicherung geht ist es Small-Talk zwar kurz perfekt, aber sollte nicht 99% des Gesprächs einnehmen.
Der Inhalt bei einem Hinweis sollte kurz und klar gesprochen sein.
Wie teilen sich die 3 Wirkungsfaktoren nach ihrer Überzeugungskraft auf?
Untersuchungen gehen davon aus, dass sich die Faktoren wie folgt aufschlüsseln lassen:
1. Wirkungsfaktor Körper besitzt 55 Prozent Überzeugungskraft – Körperhaltung je nach
Situation ( entspannt cool und locker aber doch immer bereit und gesichert)
2. Wirkungsfaktor Stimme besitzt 38 Prozent Überzeugungskraft --- klar und präzise
muss die
Anweisung oder Info kommen, möglichst wenig Interpretationsspielraum lassen.
3. Wirkungsfaktor Inhalt gerade einmal 7 Prozent Überzeugungskraft --- kurze Sätze, klar auf
den Fokus gebracht und wenn geht als Frage ( Nachdenkzeit, Antwort, entspannend und ablenkend)
Wie ihr somit schön erkennen könnt, es ist nicht immer wichtig "Was" man von sich gibt, sondern "Wer" und "Wie" er es verbal weiter gibt [;)]
Wie teilen sich die 3 Wirkungsfaktoren am Telefon auf?
Natürlich ist es was ganz unterschiedliches, ob man jemand eine Information "1 zu 1" weiter gibt oder ob man jemanden am Telefon hat.
Zwar sind kleine Hilfen und Tipps für eine erfolgreiche Informationsvermittlung per Telefon schon einen guten Einstieg, jedoch ist auch hier zu beachten wie wichtig überhaupt die einzelnen Faktoren gewichtet sind:
1. Wirkungsfaktor Körper am Telefon besitzt 24 Prozent Überzeugungskraft
2. Wirkungsfaktor Stimme am Telefon besitzt 60 Prozent Überzeugungskraft
3. Wirkungsfaktor Inhalt besitzt am Telefon 16 Prozent Überzeugungskraft
Ich glaube bei dieser Auflistung ist für euch weniger überraschend, dass die Stimme "so viel" Überzeugungskraft besitzt. Sondern eher
der Punkt Körper.
Der Körper wirkt auch am Telefon. Ist es euch mal aufgefallen, dass ihr merkt wenn ein Mensch lacht? Das ihr merkt wenn er nur so nebenbei mit ihnen spricht? Das ihr merkt ob ein Mensch steht oder sitzt?
Wenn nicht, mir fällt so was auf. Ihr müsst auch mal schauen, dass wenn ihr beim telefonieren steht ihr eine ganz andere Stimmlage habt, als wenn ihr sitzt (Wirkungsfaktoren beeinflussen sich somit auch).
Antworten zum Thema Mosaik
Das Mosaik ist in der Regel auf einem Netz im Format 30 x 30 befestigt. Das Netz besteht aus Papier oder Kunststoff damit es leicht mit der Schere oder Stanly zu schneiden geht.
Das Netz ist der Grund warum das Mosaik immer so im gleichen Abstand steht. Dieser Aufbau, Netz, ermöglicht recht gut verschiedene Formen relativ rasch zu verlegen. Das Verlegen von Mosaik ist aber um vieles schwerer als von normalen Fliesen.
Warum? Der Kleber ist ja weich und wenn der Druck nicht gleichmäßig erfolgt sind die Steine im Mosaik nach der Aushärtung ungleich hoch --- und das sieht einfach gesagt besch.... aus.
Mosaik wird pro Pflaster oder auch per m² verkauft. Da die Erzeugung sehr aufwendig ist sind natürlich die Kosten etwas höher als bei Fliesen.
In der Regel werden Mosaiks nur als Dekor oder in der Dusche am Boden als Rutschhemmung eingebaut. Somit fallen nicht viele m² und Kosten an, aber der Effekt ist um so schöner.
Mosaik gibt es als Wand, Boden und auch als Uni – Produkt.
Leider denken viel zu wenige Personen vor dem Innenputz daran wie sie ihr Bad gestallten möchten. Vielen würden die Augen übergehen wenn sie früh genug an die richtigen Personen kommen würden. Ein einzigartiges Bad zu erstellen ist nicht immer eine wirkliche Frage der Kosten. Viele Bäder sind für ihr Aussehen absolut überbezahlt und nicht wirklich einer Freude wert. Man braucht es eben -- aber zeigen würde ich es niemanden --- schade um die Investition.
Bodenbeläge
Parkett und Laminat sind heute die beliebtesten Bodenbeläge. Sie sorgen für gutes Klima und sind fußwarm. Eine Behandlung mit Naturwachs oder Naturöl ist unbedenklicher als eine Versiegelung.
Linoleum und Kork sind unversiegelt ebenfalls atmungsaktiv und zudem gelenkschonend. Fliesen und Natursteine sind baubiologisch ebenfalls unbedenklich, aber zum Beispiel nicht für Kinderzimmer
geeignet.
Achtung Allergiker: Glatte Bodenbeläge wirbeln mehr Staub auf und müssen daher häufiger gewischt werden.
Anmerkung vom 4home Team: Das ist ein Beitrag aus den wohnnet.at News und sehr Händlerlastig. Keiner spricht von der Belastung der Raumluft wegen Lösungsmittelausdünstungen. Das Verwenden von Billigprodukten ist da sicher kein Schritt in Richtung „ gesundes Zuhause“.
Hallo
Die Bezeichnung "Feinsteinzeug" wird in der Regel für Bodenplatten verwendet.
Fliesen sind ein keramischer Wandbelag.
In der Verlegung gibt es keinen Unterschied auch nicht im Kleber. Bei der Wahl des Klebers sollte man sich nicht so sehr vom Preis als von der Leistung beeinflussen lassen. Was helfen die
schönsten Fliesen oder Platten wenn der Kleber nicht hält. Das ist wie beim Auto -- was helfen die PS wenn die Reifen es nicht auf die Strasse bringen.
Es gibt glasiertes und unglasiertes Feinsteinzeug. Je nach Einsatzgebiet zu verwenden.
Achtet auf die Brandqualität und läst euch nicht vom Abrieb blenden. Billige Hersteller geben hohe Abriebdaten an wobei eine niedrige Drehzahl zur Ermittlung angewendet wurde.
PS.: Macht den Wein, Kaffee, Teetest und Ihr werdet beim Reinigen sehen was Qualität sein kann.
Aus dem Blog: http://www.wohnbau-komplett-service.de
Wir haben eine Publikation des Portals Immowelt.de zum Thema Fliesenlack gelesen….
In der heißt es….
” Badsanierung muss nicht unbedingt mit aufwendigem Fliesenklopfen verbunden sein. Eine saubere und relativ günstige Sanierungsvariante ist die Beschichtung mit Fliesenlack.
Wen es vor Schmutz, Lärm und Bauschutt graut, dem bietet die Beschichtung eine saubere Sanierungsvariante. Allerdings sollte dafür ausreichend Zeit eingeplant werden: Eine sorgfältige Grundreinigung, das Auftragen von Grundierung, Lacken und Versiegelung verlangen samt Trockenzeiten gut und gerne drei Tage ab. Diese Arbeiten erfordern zudem eine gewissenhafte Ausführung und genaues Befolgen der Anleitung in der Gebrauchsanweisung. Sonst kann es passieren, dass der Lack Blasen wirft oder gar abblättert. Wer dies jedoch beherzigt, soll Herstellern zufolge bis zu 15 Jahre Freude an seiner Fliesenbeschichtung haben. Kleiner Nachteil für all diejenigen mit ausgefallenen Farbwünschen: Sie müssen sich mit fünf Farbtönen zufrieden geben.”
Aus eigener Erfahrung muss man sagen, das neben der erwähnten kleinen Auswahl an Farbtönen, auch das Ergebnis nicht so zufrieden stellend ist. Entweder ich habe die Arbeiten nicht korrekt ausgeführt, oder System ist von sich aus nicht perfekt. Es ist immer wieder das Problem, das Arbeiten die eigentlich lieber von einem Fachmann ausgeführt werden sollten, der Heimwerker macht, um Geld zu sparen. Aber leider geht das manchmal auch nach „hinten“ los.
Zu diesem Thema habe ich noch zwei interessante Links gefunden…..
Der eine zeigt die Auswirkungen des falschen Umgangs mit Fliesenlack
http://www.slupina-badsanierung.de/0005/Produkt_Baedersanierung.html und der zweite zeigt die Möglichkeit der
Fliesenbeschichtungen durch einen Fachmann
http://www.boden-fliesen-parkett.de/fliesenbeschichtung.htm
Terrassen- und Balkonabdichtungen die Zweite:
Durch die unterschiedlichsten Baustellenbedingungen sind die durch die DIN vorgeschriebenen Mindestdicke der lastverteilenden Schicht (Estrich) nicht immer
einhaltbar. Durch Zementestrich hergestellte schwimmende und Konstruktionen auf Trennlage benötigen jedoch eine Mindestdicke, um die anfallenden Biegekräfte schadfrei aufnehmen zu können.
Konstruktionen mit einer Dicke der lastverteilenden Schicht von ca. 2cm sind mit EpoxiEstrichen porblemlos herstellbar.
Die Fuge das elastische Bindeglied zwischen den Fliesen
Die Fugen eines keramischen Belages gleichen einerseits die in einem Bau ständig vorhandenen Dehnungen aus und sind andererseits ein Gestaltungsmittel weil sie den Belag gliedern. Je nachdem, ob sie im Kontrast zum Belag oder Ton in Ton ausgeführt werden, ergibt sich entweder eine lebendig-gegliederte oder eine ruhig-flächige Wirkung.
Zu beachten sind auch die Fliesenformate. Kleine Formate mit kontrastreicher Fuge ergeben viel Unruhe wohingegen eine Ton in Ton Verfugung das beruhigen kann. Große Formate mit kontrastreicher Fuge betonen die Platte sehr stark und bringen so optische Effekte die sehr reizvoll sein können.
Allgemein empfiehlt sich eine leichte Kontrastierung - also eine farbliche Abhebung. Die Fugenbreite hängt vom verwendeten Material und seinem Charakter ab. Steinzeugfliesen werden mit engeren Fugen verlegt, Spaltplatten mit breiteren Fugen. Fugenfarbe und Fugenbreite.
Am Boden -- Feinsteinzeug -- hat sich aus Erfahrung gezeigt das eher dunkle Fugenmassen zielführender sind. Auch wenn eine vergütete Fugenmasse verwendet wird ist die Verschmutzung nicht so auffällig.
Anbei eine kleine Auswahl an Fugenfarben die
es gibt.
Eine aktuelle Online-Befragung von 511 Einkäufern ( Endverbraucher) durch die European School of Business (ESB) Reutlingen hat die 5 wichtigsten Kriterien, die einen Spitzenverkäufer aus Sicht der befragten Einkäufer identifizieren, ermittelt:
Auf Platz 1 landete klar die Ehrlichkeit. Kein Einkaufsprofi lässt sich ein x für ein u vormachen - und Verkäufer, die das versuchen,
schaffen es nur äußerst selten, eine langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufzubauen.
Auf Platz 2 landete die Fähigkeit, auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen.
Auf Platz 3 nahmen fundierte Produktkenntnisse ein.
Auf Platz 4 stand der Spaß am Verkaufen
Auf Rang 5 die Identifikation mit dem Produkt und die persönliche Zufriedenheit zum Arbeitgeber.
Ein ehrlicher Verkäufer, der seinem Kunden gut zuhört, seine Produkte gut kennt, diese gerne und mit Überzeugung verkauft, hat also aus
Sicht der Profi-Einkäufer die besten Chancen auf Erfolg.
Wie sind Ihre Erfahrungen?
Was zeichnet einen guten Verkäufer in Ihren Augen aus?
Lassen Sie es mich wissen, ich freue mich auf Ihr Feedback.
Die Terrasse -- der Balkon und welche Fliesen ....
Hallo
Grundsätzlich muß unterschieden werden zwischen Flächen auf dem Erdreich und Flächen über Keller oder Wohnbereichen.
Zum Ersten -- Flächen auf dem Erdreich
Hier kann weitgehend auf eine aufwändige Isolierung verzichtet werden. Wobei ein Gefälle von mind. 3% bedacht werden muß. Auf dem Beton ist ein Haftanstrich und dann eine Füssigfolie in der Regel
ausreichend.
Bedacht werden muß auch der Umstand werden, dass es bei solchen Flächen zu sehr großen Temperaturunterschieden ( -20 C bis + 80 C) kommen kann. Das muß der Kleber und die Fugen ausgleichen
können.
Kleber: Fließbett oder im Floating - Verfahren ( Boden und Fliese mit Kleber bestrichen ) verlegen Es muß auf eine möglichst ganzflächige Klebervernetzung geachtet werden damit sich
keine Wasserblase
( auffrieren ) unter dem Belag bilden kann. Billige Flexkleber sind kaum in der Lage eine Vernetzung über 70% zu erreichen. Im Fließbett versprechen einige Hersteller eine über 95%
Vernetzung.
Fuge: mindestens 4mm damit ein möglichst großer Spannungsausgleich möglich ist. Eine vergütete Fugenmasse ist da ein unbedingtes Muß für lange Freude.
Fliese: Keine zu große (max. Format 40x40) bei mit gutem Flexkleber verlegt. Die Fliese muß Frostsicher ( 0,05% Wasseraufnahme ) sein. Als Produkt kommt nur Feinsteinzeug -- glasiert oder
unglasiert -- in Frage. Ich persönlich würde für solche Projekte nur Fliesen mit Zertifikaten für den öffentlichen Bereich verwenden.
Was noch wichtig ist --- Die Fliese sollte strukturiert ( für die Rutschhemmung ) und hell sein ( geringere thermische Aufladung).